Tablett mit Stetoskop
Startseite E-Test Medfluencer Doc Felix

Medfluencer Doc Felix: Was sagt die Wissenschaft zu seinen Tipps?

DocFelix zeigt in den sozialen Medien, „wie geil ein gesundes Leben ist“. Seit dem Ende des Medizinstudiums 2020 produziert er Beiträge für YouTube, Instagram und Co. und bereitet dafür Inhalte aus den Themenbereichen Medizin und Ernährung auf. Wir haben uns einige Videos aus wissenschaftlicher Sicht angesehen.

Link zum YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/@docfelix

Worum geht’s?

Doc Felix bzw. Felix Berndt geht es um „positive Medizin“: Er möchte, dass Menschen gesund bleiben und gar nicht erst krank werden. Auf diese Weise will er zu einem Gesundheitssystem beitragen, das nicht ausschließlich reagiert und einen präventiven Ansatz verfolgt.

Die Ernährung ist laut DocFelix – neben Medizin und Sport – ein Schwerpunkt seiner Videos. Sein selbsterklärtes Ziel: Dogmatismus und allen, die low carb, low fat, ketogen oder carnivor als einzige Wahrheit vermarkten, mit Wissenschaft entgegentreten. Wichtig sind ihm gesunde Routinen für den Alltag, damit seine Informationen leicht in die Tat umgesetzt werden können. In seinen Videos berichtet er beispielsweise von Lebensmitteln, die Krebs vernichten oder das Immunsystem stärken sollen. Wir haben stichprobenartig einige Aussagen aus seinen Videos aus ernährungswissenschaftlicher Sicht überprüft.

Wie gut sind die Infos?

Video: „Diese Lebensmittel vernichten Krebs?! (Arzt verrät)“

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=wxu4frAYJxI

Doc Felix informiert zu Beginn seines Videos, das Krebs ein sehr emotionales Thema ist, da fast jeder jemanden kennt, der daran erkrankt oder gar verstorben ist. Sein Video soll aber nicht vermitteln, dass der alleinige Verzehr bestimmter Lebensmittel Krebs verhindern kann, sondern dass Krebs eine multifaktorielle Krankheit mit vielen Ursachen ist. Hauptsächlich spielen Genetik und Alter eine Rolle, aber auch Lifestyle-Faktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum und Ernährung. Allerdings ist die Ernährung laut Doc Felix etwas, das wir selbst beeinflussen können. Das Wissen, dass bestimmte Lebensmittel Krebs vorbeugen und dessen Wachstum hemmen können, gibt uns damit ein Stück Kontrolle zurück.

Ballaststoffe schützen vor Darmkrebs

Doc Felix erklärt, dass Ballaststoffe nachweislich gegen Darmkrebs wirken. Sie verkürzen die Transitzeit des Nahrungsbreis durch den Magen-Darm-Trakt und haben positive Effekte auf das Darmmikrobiom sowie das Immunsystem. Leinsamen werden für den täglichen Verzehr als besonders vorteilhafte Ballaststoffquelle genannt. Ballaststoffe quellen im Darm auf, indem sie Wasser aufnehmen und dadurch die Darm-Peristaltik fördern, also die wellenförmige Bewegung der Darmmuskulatur. Daher ist es wichtig, viel Wasser zu trinken, um sicherzustellen, dass die Ballaststoffe gut aufquellen und ihre Funktion erfüllen können. Der tägliche Verzehr von 10 Gramm Ballaststoffen kann das Darmkrebsrisiko um bis zu 10 Prozent senken (Aune et al. 2011).

Wir sagen:

Ballaststoffe kommen in zahlreichen pflanzlichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Getreide oder Hülsenfrüchten vor (Celiberto et al. 2023). Und tatsächlich zählen Leinsamen zu den Lebensmitteln mit einem sehr hohen Ballaststoffgehalt mit durchschnittlich 38,6 g pro 100 Gramm essbarem Anteil (Somoza/Steinhaus 2023). Es ist jedoch nicht ratsam, größere Mengen roher Leinsamen zu verzehren: Denn eine täglich empfohlene Portion von 1–2 Esslöffeln Leinsamen kann 5–10 mg Blausäure freisetzen. Dies liegt zwar weit unter der für den Menschen gefährlichen Dosis pro Tag (30–100 mg), aber die schädliche Dosis bemisst sich auch am jeweiligen Körpergewicht und Gesundheitszustand (Huang et al. 2023). Unbedenklich ist dagegen der Verzehr erhitzter Leinsamen, da sich die Blausäure beim Erhitzen verflüchtigt.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nimmt an, dass Ballaststoffe das Darmkrebsrisiko verringern können (EFSA 2010). Das Amerikanische Institut für Krebsforschung (AICR) kommt zum Schluss, dass die Belege für die schützende Wirkung der Ballaststoffe vor Darmkrebs überzeugend sind (AICR 2018). Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hält es für wahrscheinlich, dass Ballaststoffe das Risiko für Darmkrebs senken können (Hauner et al. 2012).

Die EFSA geht davon aus, dass 26–45 Gramm Ballaststoffe täglich nötig sind, um das Darmkrebsrisiko zu minimieren. Laut jüngstem AICR-Bericht verringert sich das Darmkrebsrisiko um 7 Prozent je 10 Gramm zugeführten Ballaststoffen. Das AICR empfiehlt die Zufuhr von mindestens 30 Gramm Ballastoffen, die DGE spricht von mindestens 14,6 Gramm Ballaststoffen je 1.000 kcal pro Tag.

Ob die positiven Effekte auf das Krebsrisiko der schnelleren Transitzeit oder anderen Effekten der Ballaststoffe zuzuschreiben sind – wie etwa einer verbesserten Glukosekontrolle (DGE 2021), einer besseren Gewichtskontrolle (Slavin 2005) oder der erhöhten Zufuhr anderer assoziierter Nährstoffe – ist nicht abschließend geklärt (Hu et al. 2023).

Sicher ist: Eine ballaststoffreiche Ernährung unterstützt ein gesundes Darmmikrobiom und fördert die Produktion kurzkettiger Fettsäuren (SCFAs) durch diverse Bakterienstämme (Tan et al. 2023). SCFAs wirken entzündungs- und proliferationshemmend (d. h. sie verhindern schnelle oder unkontrollierte Zellteilung) und sind wichtig für die Gesundheit der Darmschleimhaut (Appunni et al. 2021). Forschende vermuten, dass Ballaststoffe auf diese Weise zum Schutz vor bösartigen Tumoren beitragen könnten (Tao et al. 2020).

Anthocyane aus Heidelbeeren gegen Krebs und Alterung?

Doc Felix erklärt, dass Heidelbeeren sein Lieblingslebensmittel im Kampf gegen Krankheiten sind. Sie enthalten Anthocyane, starke Antioxidantien, die die Zellen im menschlichen Körper und die Erbsubstanz (DNA) vor schädlichen Radikalen schützen können (Kalt et al. 2020). Dies hilft nicht nur, das Risiko für Krebs und Diabetes zu reduzieren. Es kann auch dazu beitragen, den Alterungsprozess zu verlangsamen, indem Antioxidantien die Zellalterung vermindern. Abgesehen von ihren gesundheitlichen Vorteilen sind Heidelbeeren auch „maximal lecker“ und bestehen hauptsächlich aus Wasser.

Wir sagen:

Antioxidantien entschärfen sogenannte reaktive Sauerstoffspezies (engl. reactive oxygen species; ROS). Diese sind zwar Teil der normalen Zellfunktionen, können aber auch DNA, Proteine oder Lipide durch Oxidation schädigen. Eine übermäßige ROS-Aktivität ist mit Zellalterung (Shields et al. 2021) und Krebserkrankungen (Nakamura/Takada 2021) assoziiert. Dass der Konsum von Anthocyanen vor Krebs und Alterungsprozessen schützt, ist allerdings noch nicht hinreichend belegt.

In-vitro-Versuche mit menschlichen Zellen oder In-vivo-Studien mit Nagetiermodellen zeigen zwar, dass Anthocyane ROS neutralisieren, entzündungsfördernde Marker verringern und „so das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Neurodegeneration“ reduzieren könnten (Gonçalves et al. 2021). Die EFSA hält die Wirkung essenzieller Antioxidantien wie Vitamin C, Vitamin E oder Selen gegen die oxidative Schädigung von Zellorganellen für hinreichend belegt (EFSA 2018) – für sekundäre Pflanzenstoffe wie Anthocyane fordert die EFSA aber mehr Belege für die Schutzwirkung aus In-vivo-Experimenten mit Menschen. Ähnliches gilt für den „Schutz der Zellen vor vorzeitiger Alterung“ durch antioxidative Eigenschaften von Lebensmitteln. Mehr Forschung ist daher nötig, um das komplexe Zusammenspiel von oxidativem Potenzial, Alterung und Krankheit zu entschlüsseln.

Spezielle Heidelbeerextrakte der Gattung Vaccinium, die reich an Anthocyanen wie Delphinidin, Cyanidin, Petunidin und Malvidin sind, zeigten in präklinischen Studien vielversprechende entzündungshemmende und krebsbekämpfende Eigenschaften (De Paula do Nascimento/Da Fonseca Machado 2023). Sie beeinflussen wichtige Zellwege im Zusammenhang mit Darmkrebs und können dabei helfen, die Aktivität von Proteinen zu reduzieren, die unkontrolliertes Zellwachstum fördern. Dies macht sie zu potenziellen Kandidaten für die Vorbeugung und Behandlung von Darmkrebs, möglicherweise auch in Kombination mit herkömmlichen Krebstherapien, um deren Nebenwirkungen zu reduzieren. Allerdings sind noch klinische Studien am Menschen erforderlich, um die Ergebnisse zu bestätigen.

Können Pilze das Immunsystem „boostern“?

Video: „5 LEBENSMITTEL, die mich vor Erkältungen schützen!“

Zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=_M4S8uMwO24

Doc Felix erklärt, dass Pilze, wie Champignons oder andere essbare Sorten, wichtige Nährstoffe wie Vitamin B6 enthalten. Ein Mangel an diesem Vitamin kann das Wachstum der weißen Blutkörperchen im menschlichen Körper beeinträchtigen, die für ein starkes Immunsystem entscheidend sind. Daher sei es wichtig, ausreichend Vitamine zu sich zu nehmen, um Defizite zu vermeiden. Doc Felix betont jedoch die Bedeutung einer ausgewogenen Vitaminzufuhr, da ein Übermaß nicht immer vorteilhaft ist. Zusätzlich enthalten Pilze Selen, ein entzündungshemmendes Antioxidans, dessen Versorgung in Deutschland oft unzureichend ist.

Wir sagen:

In Bezug auf das Immunsystem definiert die EFSA folgende Aussagen als ausreichend belegt: Vitamin B12 (Cobalamin) ist essenziell für die normale Funktion des Immunsystems und die Zellteilung (EFSA 2009a), Vitamin B6 (Pyridoxin) trägt zur normalen Funktion des Immunsystems bei (EFSA 2009b). Für andere B-Vitamine sind laut EFSA keine weiteren Gesundheitsaussagen in Bezug auf das Immunsystem belegt.

Laut nationaler Nährstoffdatenbanken der Bundesrepublik Deutschland (Bundeslebensmittelschlüssel und Souci-Fachmann-Kraut) enthalten Pilze, je nach Sorte, zwischen 40 und 88 µg Vitamin B6 pro 100 Gramm essbarem Anteil und kein Vitamin B12. Daher decken 100 Gramm frische Champignons mit durchschnittlich 65 µg Vitamin B6 lediglich 5 Prozent des täglichen Bedarfs an Vitamin B6 gemäß der empfohlenen Zufuhr der DGE (DGE 2019). Das macht Pilze zu eher durchschnittlichen Lieferanten des wichtigen B6-Vitamins für das Immunsystem. Auch der Gehalt an Selen ist mit weniger als 1 µg pro Gramm Trockengewicht, bei einer Zufuhrempfehlung von 60 bis 70 µg pro Tag für Erwachsene (Kipp et al. 2015), eher gering. Dennoch sind Pilze aufgrund ihrer hohen Nährstoffdichte (Valverde et al. 2015) eine wertvolle Komponente einer gesunden Ernährung.

Fazit

Die Überprüfung ausgewählter Ernährungstipps von Doc Felix hat gezeigt, dass seine Ratschläge eine Mischung aus persönlichen Empfehlungen und aktuellen Trends darstellen, die nicht immer durch umfassende wissenschaftliche Studien gestützt sind.

Dennoch hat er durch seine starke Präsenz auf sozialen Medien eine große Gemeinschaft erreicht und motiviert sie dazu, sich intensiver mit gesunder Ernährung zu beschäftigen. Seine Inhalte sind sowohl beliebt als auch inspirierend, wodurch viele Menschen zu einem bewussteren Umgang mit ihrer täglichen Ernährung angeregt werden.

Wer sind die Macher?

Felix M. Berndt hat nach seinem Medizinstudium in Heidelberg und Düsseldorf angefangen, auf Social-Media-Kanälen wie YouTube, TikTok und Instagram Content zu erstellen. Er bezeichnet sich selbst als Arzt und Ernährungsexperte. Laut seiner Website folgen ihm (Stand Juni 2024) weltweit über 1,5 Millionen Menschen.

Woher kommt das Geld?

Von den Social-Media-Plattformen führen Links zur Website www.docfelix.de. Dort bietet Doc Felix kostenpflichtige Online-Kurse, wie die „Masterclass Ernährung“ mit Tipps und Tricks für eine gesunde Ernährung, sowie Rezepte und Workouts an. Zudem sind verschiedene E-Books bzw. Hörbücher, wie „Die Ernährungsfehler“, „15 Ernährungsideen #aufRezept“ oder „Die Ernährungsmythen“, erhältlich. Berndt ist auch Autor des Buches „Doc Felix – Feel Good“, das ebenfalls über soziale Medien beworben wird. Darüber hinaus tritt er als Speaker und Experte in den Bereichen Medizin und Ernährung sowie Social-Media-Kommunikation auf.


Nachweise

AICR – American Institute for Cancer Research (2018). Third Expert Report – A Landmark in Cancer Prevention. [online] https://www.aicr.org/research/third-expert-report/

‌Appunni et al. (2021): Emerging Evidence on the Effects of Dietary Factors on the Gut Microbiome in Colorectal Cancer. Front Nutr 8:718389. [online] https://doi.org/10.3389/fnut.2021.718389

Aune et al. (2011): Dietary fibre, whole grains, and risk of colorectal cancer: systematic review and dose-response meta-analysis of prospective studies. BMJ 10(343):d6617. [online] https://doi.org/10.1136/bmj.d6617

Celiberto et al. (2023): Fibres and Colorectal Cancer: Clinical and Molecular Evidence. Int J Mol Sci 24(17):13501. [online] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10488173/

De Paula do Nascimento R, Da Fonseca Machado AP (2023): Food Res Int 170:113028 [online] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0963996923005732

DGE – Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2021): Ausgewählte Fragen und Antworten zu Ballaststoffen. [online] https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/faq/ausgewaehlte-fragen-und-antworten-zu-ballaststoffen

DGE – Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2019): Neue Referenzwerte für die Zufuhr von Zink und Vitamin B6. Presseinformation 15/2019. [online] https://www.dge.de/presse/meldungen/2019/gesundheitsfoerdernd-und-nachhaltig-essen-nach-dge/standard-titel/

EFSA – European Food Safety Authority (2018). Guidance for the scientific requirements for health claims related to antioxidants, oxidative damage and cardiovascular health. [online] https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/5136

‌‌‌‌‌‌EFSA – European Food Safety Authority (2010): Scientific Opinion on Dietary Reference Values for carbohydrates and dietary fibre. EFSA Journal 8(3). [online] https://doi.org/10.2903/j.efsa.2010.1462

‌‌‌EFSA – European Food Safety Authority (2009a): Vitamin B12 related health claims. [online] https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/1223

‌‌EFSA – European Food Safety Authority (2009b): Vitamin B6 related health claims. [online] https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/1225

Gonçalves et al. (2021): Dietary Effects of Anthocyanins in Human Health: A Comprehensive Review. Pharmaceuticals 14(7):690. [online] https://doi.org/10.3390/ph14070690

Hauner et al. (2012): Evidence-Based Guideline of the German Nutrition Society: Carbohydrate Intake and Prevention of Nutrition-Related Diseases. Ann Nutr Metab 60(Suppl.1):1–58. [online] https://doi.org/10.1159/000335326

Huang et al. (2023): Depletion of cyanogenic glycosides in whole-flaxseed via Lactobacillaceae fermentation. Food Chem 403:134441. [online] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0308814622024037#b0045

Hu et al. (2023): Use of Dietary Fibers in Reducing the Risk of Several Cancer Types: An Umbrella Review. Nutrients 15(11):2545. [online] https://doi.org/10.3390/nu15112545

Kalt et al. (2020): Recent Research on the Health Benefits of Blueberries and Their Anthocyanins. Adv Nutr 11(2):224–236. [online] https://doi.org/10.1093/advances/nmz065

Kipp et al. (2015): Revised reference values for selenium intake. J Trace Elem Med Biol 32:195–199. [online] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0946672X15300195

Nakamura H, Takada K (2021): Reactive oxygen species in cancer: Current findings and future directions. Cancer Sci 112(10):3945–3952. [online] https://doi.org/10.1111/cas.15068

Shields et al. (2021): Beneficial and Detrimental Effects of Reactive Oxygen Species on Lifespan: A Comprehensive Review of Comparative and Experimental Studies. Front Cell Dev Biol 9:628157. [online] https://doi.org/10.3389/fcell.2021.628157

Slavin JL (2005): Dietary fiber and body weight. Nutrition 21(3):411–418. [online] https://doi.org/10.1016/j.nut.2004.08.018

‌Somoza V, Steinhaus P (2023): Der kleine Souci Fachmann Kraut. Lebensmitteltabelle für die Praxis. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart mbH, 6. Auflage, ISBN 978-3-8047-4333-5 (E-Book, PDF)

Tan et al. (2023): Dietary fiber and SCFAs in the regulation of mucosal immunity. J Allergy Clin Immunol 151(2):361–370. [online] https://doi.org/10.1016/j.jaci.2022.11.007

‌Tao et al. (2020): Targeting gut microbiota with dietary components on cancer: Effects and potential mechanisms of action. Crit Rev Food Sci Nutr 60(6):1025-1037. [online] https://doi.org/10.1080/10408398.2018.1555789

‌Valverde et al. (2015): Edible Mushrooms: Improving Human Health and Promoting Quality Life. Int J Microbiol 15:376387. [online] https://doi.org/10.1155/2015/376387

Titelbild: Alizeh/stock.adobe.com


Stand: Juni 2024

Nach oben scrollen